Werkstatt-Bericht

Moin. Heute findet Ihr hier wieder einen Werkstatt-Bericht… Woran arbeite ich gerade?

1. Ich werde in Kürze eine E-Mail-Bestellmöglichkeit in mein Blog einbauen – als zusätzliche Bezugsquelle für meine Bücher neben dem Buchhandel vor Ort. Die juristischen Texte lasse ich mir vom Rechtsanwalt erstellen, und ein Online-Bestellformular habe ich schon angelegt. Letzteres war ganz schön umständlich :-) Das Formular-Werkzeug ist zwar vielseitig und einfach zu bedienen, aber ich brauchte doch ein Weilchen, bis ich mich eingearbeitet hatte und das Formular so funktionierte, wie ich wollte. Aber jetzt läuft es, und sobald ich die Texte bekommen habe, geht das Ganze online.

2. Die Visitenkarten für meine Kurzgeschichten-Bücher „Schutzgeld am Imbisstresen“ und „Dauergast in Darjeeling“ sind inzwischen geliefert worden. Und ich bin begeistert! Bald werde ich sie wie kleine Flyer einsetzen.

Jetzt wünsche ich Euch ein schönes Wochenende!

Werkstatt-Bericht

Moin. Heute veröffentliche ich keine Szene oder Geschichte in der Rubrik „Texte“ – stattdessen ein paar Sätze zu dem, was ich momentan tue…

1. Produktion meiner neuen Kurzgeschichte „Spraydosen im Reihenhaus“ als Mini-Buch meiner Reihe „Fofftein-Texte. Lektüre für zwischendurch.“ im Format 10,4 mal 14,8 Zentimeter: Die erste Korrekturphase läuft.

2. Ich überarbeite eine ebenfalls neue Szene, die bald auf meinem Blog erscheinen wird.

3. In den vergangenen Tagen habe ich über das Thema Werbung und Vertrieb nachgedacht. Als Selbstverlegerin muss ich schließlich Marketing in eigener Sache betreiben :-) Deshalb habe ich mir Visitenkarten für meine Kurzgeschichten-Bücher „Schutzgeld am Imbisstresen“ und „Dauergast in Darjeeling“ bestellt, die ich wie kleine Flyer einsetzen will.

So, das wärs für heute. Ich wünsche Euch ein sonniges Pfingstwochenende!

Neue Buchproduktion läuft

Nachdem im April meine Kurzgeschichte „Dauergast in Darjeeling“ im Selbstverlag erschienen ist, läuft nun die Produktion einer weiteren Kurzgeschichte als Mini-Buch im Format 10,4 mal 14,8 Zentimeter. Sie heißt „Spraydosen im Reihenhaus“, und ich habe bereits eine Einzel-ISB-Nummer dafür bei der Agentur für Buchmarktstandards erworben. Die mit mir kooperierende Grafik-Designerin und Illustratorin Angelika Neiser hat wieder ein sehr schönes Cover entworfen und mir das Layout zum Korrekturlesen geschickt. In der kommenden Woche werde ich es ins Korrektorat geben und zusätzlich selbst noch mal lesen. Wie geht es dann weiter? Fehler aufspüren (lassen), entfernen lassen, erneut lesen. Und zwar so lange, bis alles in Ordnung ist :-)

Die Kurzgeschichte wird voraussichtlich im Juli auf den Markt kommen, und ich freue mich schon sehr darauf!

Frisch aus der Druckerei

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Meine im Selbstverlag erschienene Kurzgeschichte „Dauergast in Darjeeling“ ist druckfrisch geliefert worden! Juhu! Heute habe ich zwei Pflichtexemplare der Kurzgeschichte an die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt geschickt und ein weiteres an die Landesbibliothek Hamburg.

Der Verkauf des Mini-Buches (Format 10,4 x 14,8 cm) beginnt voraussichtlich Ende April / Anfang Mai.

Übrigens: Ich werde die Kurzgeschichte „Dauergast in Darjeeling“ und meinen Kurzkrimi „Schutzgeld am Imbisstresen“ beim Auftakt der Veranstaltungsreihe „238 Kilo Kunst“ am 8. Mai 2014 lesen, präsentiert vom Atelier am Alsterfleet und dem Café Hüftgold. Unter diesem Link bekommt Ihr noch einige Karten!

In der Druckerei

Nach diversen Korrekturläufen ist es soweit: Die Druckdaten meiner Kurzgeschichte „Dauergast in Darjeeling“ sind seit Donnerstag in der Druckerei. Beim vermeintlich letzten Lesen war mir prompt noch eine Kleinigkeit aufgefallen, die ich ändern wollte. Aber das gehört wohl dazu :-) Es folgte ein weiterer Korrekturlauf, diesmal wirklich der letzte, und nun ist alles in Ordnung. Die mit mir kooperierende Grafik-Designerin und Illustratorin Angelika Neiser hat das Büchlein im Format 10,4 mal 14,8 Zentimeter wieder sehr schön gestaltet, und auf ihr tolles Cover freue ich mich jetzt schon!

Die Kurzgeschichte wird als zweiter Band meiner Reihe „Fofftein-Texte. Lektüre für zwischendurch.“ erscheinen – ich erwarte die Lieferung der Druckerei in der kommenden Woche. Der Verkauf beginnt voraussichtlich Ende April.

Vertrieb via Buchhandel II

Ab sofort könnt Ihr meinen Kurzkrimi „Schutzgeld am Imbisstresen“ auch in der Buchhandlung Seitenweise am Hammer Steindamm 119 in 20535 Hamburg kaufen. Die Stadtteilbuchhandlung in Hamburg-Hamm bietet aktuelle Romane und Krimis, Sachbücher und Ratgeber, Kinderbücher und politische Literatur. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit sind Lesungen zu literarischen und gesellschaftlichen Themen. Diese Veranstaltungen finden mal im kleinen Kreis im Laden statt, mal gemeinsam mit anderen Institutionen des Stadtteils.

Vielen Dank an die Inhaberinnen Frau Ehlert und Frau Holtmann!

Vertrieb via Buchhandel

Mein Kurzkrimi „Schutzgeld am Imbisstresen“ ist gedruckt, einige Exemplare verkauft. Heute stand für mich der nächste Schritt als Selbstverlegerin an – das Marketing in eigener Sache. Und so habe ich gezielt erste Hamburger Buchhandlungen gefragt, ob sie das Mini-Buch (Format 10,4 x 14,8 cm) vertreiben wollen. Mit Erfolg: Ab sofort bietet die seit 1914 bestehende Winterhuder Bücherstube in der Maria-Louisen-Straße 65 in 22301 Hamburg meinen Kurzkrimi an. Vielen Dank an den Inhaber Jakob Riffeler!

Erste Schritte als Selbstverlegerin

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Lieber klein anfangen, hatte ich mir gedacht. Ohne Eintrag ins Handelsregister. Und so habe ich zwei einzelne ISB-Nummern für (Selbst-)Verlage mit „absehbar einmaliger Verlagsproduktion“ bei der Agentur für Buchmarktstandards bestellt.

Doch auch die einfachste Variante geht mit gesetzlichen Pflichten einher. Als Hamburger Selbstverlegerin musste ich zwei Exemplare meines frisch gedruckten Kurzkrimis „Schutzgeld am Imbisstresen“ bei der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt einreichen und ein weiteres bei der Landesbibliothek Hamburg.

Nächster Schritt: Ich wollte den Kurzkrimi ins Verzeichnis Lieferbare Bücher (VLB) aufnehmen lassen, das Rechercheinstrument des Buchhandels. Als Formularmuffel hatte ich mich schon ein Weilchen davor gedrückt. Fragen über Fragen. Habe ich eine Verkehrs-/Kennnummer? Nenne ich mein Pseudonym? Eine weitere Frage lugt plötzlich um die Ecke: Will ich wirklich noch Selbstverlegerin sein?

Die Antwort lautet ja. Ich schätze die Unabhängigkeit und finde es spannend, mich in ein neues Themengebiet einzuarbeiten. Anfangshürden inklusive :-)