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Schreibanregung zum Wochenstart

Gestern war der Tag der Handschrift, den die US-amerikanische Writing Instrument Manufacturers Association (WIMA) im Jahr 1977 ins Leben gerufen hat. Das Datum geht zurück auf den am 23. Januar 1737 geborenen John Hancock, der als Präsident des Kontinentalkongresses der erste Unterzeichner der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung war – mit einer sehr großen Signatur.

Schreibt Ihr noch häufig mit der Hand oder nutzt Ihr überwiegend Computer, Tablet und Smartphone? Ich schreibe trotz meiner Arbeit am Computer regelmäßig mit der Hand und schlage Euch vor, dies auch mal zu probieren, wenn Ihr es nicht ohnehin schon tut. Solltet Ihr also Freewriting-Übungen, andere Texte, Listen oder Ideen normalerweise über eine Tastatur eingeben – schnappt Euch doch beim nächsten Mal Stift und Papier und schreibt mit der Hand, wenn Ihr mögt.

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Hallo 2022!

Liebe Leserinnen und Leser,

mit einigen Tagen Verspätung wünsche ich Euch ein glückliches, zufriedenes und gesundes neues Jahr! Uns allen wünsche ich für 2022 Zuversicht und Optimismus. Und dass wir die Pandemie endlich hinter uns lassen.

Schön, dass Ihr diesen Beitrag gerade lest. Vielleicht besucht Ihr mein Blog regelmäßig, vielleicht schaut Ihr ab und zu auf meine Seite, vielleicht habt Ihr Euch heute zufällig hierher verirrt. Wie auch immer: Ich freue mich über jede Leserin, über jeden Leser. DANKE für Euer Interesse und Eure Treue im Jahr 2021!

Im vergangenen Jahr habe ich damit begonnen, Schreibanregungen auf Wort-Dock zu posten. Das will ich 2022 fortführen. Unter anderem… Lasst Euch überraschen!

Bis bald auf diesem Blog

Eure

Tina Anastassiou

Schreibanregung zum Wochenstart

Moin. Kurz vor Weihnachten habe ich eine weitere Schreibanregung für Euch.

Wenn Ihr mögt, greift Euch zwei Romane aus dem Regal, ohne vorher lange über Eure Wahl nachzudenken. Schreibt nun den ersten Satz des einen Buches oben auf ein Blatt Papier und den letzten Satz des anderen entweder unten auf die Seite oder auf ein anderes Blatt Papier.

Stellt Euch einen Wecker auf zehn bis zwölf Minuten und schreibt einen Text, der die beiden Sätze miteinander verbindet. Löst Euch dabei möglichst von der Handlung der Bücher und erlaubt Eurer Fantasie, Purzelbäume zu schlagen.

Viel Spaß dabei!

Achtsam gehen

Moin. Möchtet Ihr im Vorweihnachtsstress für einen Moment zur Ruhe kommen? Dann geht doch mal eine Runde um den Block und stellt Euer Smartphone dabei auf lautlos oder schaltet es ab. Genießt einfach die Natur vor Eurer Haustür – das könnt Ihr auch am Straßenrand mitten in der Stadt. Nehmt die Umgebung bewusst wahr.  Was seht Ihr? Das können zum Beispiel Blätter mit Raureif auf dem Boden sein, Straßenbeete, Bäume. Welche Formen und Farben seht Ihr? Was hört Ihr, riecht Ihr? Zwitschern Vögel, duftet es nach Regen? Wie fühlt sich beispielsweise eine Baumrinde an, wenn Ihr sie berührt? Und was empfindet Ihr bei alledem?

Ein achtsamer Spaziergang kann ganz kurz sein, und wenn Ihr ihn mit dem Gang zum Supermarkt kombiniert. Der Weg ist das Ziel.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. Bis bald!

Schreibanregung zum Wochenstart

Moin. Vor Kurzem habe ich unterwegs einen Aufkleber gesehen und fotografiert, der sich gut als Schreibanregung eignet.

Wenn Ihr mögt, betrachtet das folgende Bild und lest anschließend die darunter stehenden Fragen:

  • Wo befindet sich der Aufkleber?
  • Wer hat die Nachricht geschrieben?
  • Wem gilt diese Nachricht?
  • Warum kommt die Person später?
  • Was empfindet die Empfängerin oder der Empfänger beim Lesen der Nachricht?
  • Was wäre, wenn die andere Person den Aufkleber nicht entdeckte?
  • Was wird passieren, wenn die Personen aufeinander treffen?
  • Was wird nach der Verabredung geschehen?

Stellt Euch nun einen Wecker auf acht Minuten und schreibt drauflos. Bringt alles zu Papier, was Euch nach dem Betrachten des Fotos und dem Lesen der Fragen durch den Kopf geht. Die Fragen sollen Euch nur als Anregung dienen – Ihr braucht sie nicht zu beantworten.

Viel Spaß dabei!

Freie Tage

Moin. Nach arbeitsreichen Monaten habe ich endlich Urlaub. Und das bedeutet diesmal auch, viel Zeit in meinem Atelier zu verbringen. Ich plane dort nichts Konkretes, sondern will mich treiben lassen. Schreiben, collagieren, malen…

Gestern war ich mit meiner Kamera an der Elbe unterwegs und habe Euch dieses Motiv aus Övelgönne mitgebracht.

Nun wünsche ich Euch noch einen schönen Tag – bis bald!