Von Brücken und Büchern

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Neulich bin ich mit meiner Kamera durch den Oberhafen und die Hafencity geschlendert. Die abendlichen Schatten auf der Oberhafenbrücke sahen mal wieder klasse aus!

Vor einigen Tagen habe ich übrigens eine interessante Meldung bei buchreport.de gelesen: Danach zeigt eine aktuelle Studie der Beratungs- und Prüfungsgesellschaft Deloitte, dass es bislang keine fundamentale Umwälzung bei der Mediennutzung in Deutschland gibt, und diese in naher Zeitung auch nicht zu erwarten ist. Eine der Prognosen der „Media Consumer Survey 2016“ lautet: Gedruckte und digitale Bücher werden weiter koexistieren.

Ich selbst bin (vielleicht) etwas altmodisch, was mein Leseverhalten bei Büchern angeht: Einen eReader habe ich nicht, trotz der unbestreitbaren Vorteile, da ich viel, viel lieber gedruckte Bücher lese. Ein richtiges Buch in der Hand halten, den Zeigefinger beim Umblättern unter die rechte, obere Ecke einer Seite schieben, das Papier spüren, es rascheln hören… Herrlich. In Buchhandlungen stöbern, das Buch in meiner Tasche mit mir herumtragen (was man ihm meist ein bisschen ansieht), es „ausgelesen“ zu den anderen ins Regal stellen, gegebenenfalls irgendwann wieder hervornehmen.

Wie steht Ihr zu diesem Thema: Lest Ihr lieber herkömmliche Bücher oder digitale?

Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag!