In Bewegung

Moin. Neben mir steht ein Becher Kaffee, und gleich werde ich mit der Arbeit beginnen. Aber vorher melde ich mich kurz bei Euch :-)

Als ich vor einigen Wochen diesen Sonnenuntergang an der Elbe fotografierte, reizten mich vor allem die Bewegung des Wassers und die Farben. Heute erscheint mir das Bild obendrein symbolisch, denn ich denke gerade viel über berufliche Themen nach, über mögliche Schreibprojekte, Ziele – auch ich bin also in Bewegung.

Habt einen schönen Tag!

Bis bald…

Notizen am Teich

Moin. Wenn ich das kleine Foto oben betrachte, denke ich an den gestrigen Nachmittag. Ich habe auf dem Rasen am Teich gesessen, die Sonnenstrahlen genossen, dem Entengeschnatter gelauscht. Notizbuch auf den Knien, Stift in der Hand. Das Motorengesumm im Hintergrund ist mit dem Rumpeln der U-Bahn verschmolzen. Ab und zu haben sich Schritte in den Akustikbrei gemischt, Wortfetzen. In den vergangenen Wochen habe ich so viel gearbeitet, dass ich kaum Zeit für meine kreativen Projekte hatte. Umso wertvoller sind solche Momente zwischendurch. Ich habe nachgedacht über ein mögliches neues Schreibprojekt. Noch ist meine Idee nicht konkret genug, um darüber zu erzählen…

So, das wars erst mal für heute. Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag!

Das war – das kommt

Liebe Leserinnen und Leser,

vielleicht verfolgt Ihr meine Beiträge regelmäßig, möglicherweise schaut Ihr hin und wieder auf meiner Seite vorbei oder seid sogar erstmals hier. Wie auch immer: Ich freue mich sehr darüber. Vielen Dank, dass Ihr mein Blog besucht und meine kreativen Projekte begleitet!

Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt – es ist Zeit für eine Rückschau und einen kurzen Ausblick. Woran habe ich 2016 gearbeitet?

  1. Ich habe meine Collagen sowie meine Kurzgeschichten „Dauergast in Darjeeling“ und „Spraydosen im Reihenhaus“ im März beim kreativen Festival „Hamburg zeigt Kunst“ in der Fischauktionshalle ausgestellt. Es war eine tolle Veranstaltung, an die ich mich gerne erinnere.
  2. Im Juni habe ich mir endlich den Traum vom eigenen Atelier erfüllt! Es ist ein schöner, heller und inspirierender Raum bei mir zu Hause, in dem ich ganz in Ruhe und jederzeit arbeiten kann.
  3. Ich habe meine Kurzgeschichte „Wolkenorakel“ auf diesem Blog veröffentlicht.
  4. Im Juni habe ich meine Serie „Bierdeckel-Collagen“ ins Leben gerufen. Ich erstelle surreale Collagen auf runden Bierdeckeln und bin immer wieder begeistert davon, welche Möglichkeiten dieses kleine Format bietet! Mittlerweile habe ich zwölf Bierdeckel-Collagen auf dieses Blog gestellt und einige weitere warten noch darauf, hochgeladen zu werden.

Für 2017 stecke ich voller Pläne: Ich will schreiben, wieder deutlich mehr fotografieren als 2016 und Collagen erstellen… Hier halte ich Euch darüber auf dem Laufenden.

Bis bald!

Eure

Tina Anastassiou

Werkstatt-Bericht

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Moin. Heute erzähle ich Euch mal wieder von meinen aktuellen Projekten. Das Wichtigste vorweg: Ich arbeite sehr, sehr gerne in meinem neuen Atelier und freue mich wahnsinnig, dass ich mir diesen schönen Raum endlich eingerichtet habe!

  1. Im Juni habe ich meine Kurzgeschichte „Wolkenorakel“ zusammen mit einem dazu passenden, doppelt belichteten Foto hier veröffentlicht. Es ist der fünfte Text in dieser Reihe – nach „Mittlebensgespenster“, „Restzweifel“, „Fragen stellen“ und „Kneipengespräch“.
  2. Ich arbeite an einer neuen Collagen-Serie: den Bierdeckel-Collagen. Träger sind alte, einseitig bedruckte, runde Bierdeckel. Ein total spannendes Format, wie ich finde, das viele gestalterische Möglichkeiten bietet! Inzwischen bin ich bei der Bierdeckel-Collage #14 (…und die Papierschnipsel fügen sich wie von selbst zu immer neuen Bildern zusammen).

Bis bald!

Ein Sonntag im Spreehafen

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Am Sonntag war ich mit meiner Kamera im Spreehafen unterwegs, und die Tour war toll! Ich bin zwar schon häufig dort gewesen, aber so versunken ins Fotografieren war ich schon eine ganze Weile nicht mehr. Und plötzlich schienen aus einzelnen Motiven erste Figuren für neue Kurzgeschichten zu klettern… Nun warten die Ideen in meinem Notizbuch darauf, mit Leben gefüllt zu werden. In den nächsten drei Wochen werde ich wohl nicht dazu kommen, aber ab Mitte Mai habe ich wieder mehr Ruhe zum Schreiben.

Auf Wort-Dock melde ich mich natürlich schon früher bei Euch!

Hamburg – Leipzig – Hamburg

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Am Sonntag habe ich meinen ersten Becher Kaffee bereits um sechs Uhr morgens getrunken. Grund: Eine knappe Stunde später bin ich zum Hamburger Hauptbahnhof gefahren und von dort aus zur Leipziger Buchmesse. Es war ein inspirierender und spannender Tag!

Zwei Veranstaltungen fand ich besonders interessant: Zum einen hat Rainer Dresen, Leiter der Rechtsabteilung der Random House Verlagsgruppe, mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de über juristische Fallstricke bei der Buchveröffentlichung gesprochen. Zum anderen hat Carolin Reif von epubli die Autorin Kavitha Rasch befragt zum Thema „Als Indie-Autor in den Buchhandel“.

Beeindruckt hat mich wieder einmal der Besucherandrang!

Nach Angaben des Veranstalters hatte die Leipziger Buchmesse in diesem Jahr insgesamt 260.000 Besucher auf dem Messegelände und dem Festival „Leipzig liest“ – nach 251.000 im Vorjahr.

Und noch etwas: Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat in der vergangenen Woche anlässlich der Buchmesse gemeldet, dass die Menschen hierzulande in ihrer Freizeit durchschnittlich 3 ¾ Stunden pro Woche lesen. Das gehe aus den Ergebnissen der Zeitverwendungserhebung 2012/2013 hervor. Die meiste Zeit – durchschnittlich 1 Stunde 24 Minuten – widmen sie der Lektüre von Zeitungen und Zeitschriften, während auf Bücher im Schnitt 49 Minuten wöchentlich entfallen.

Das heutige Regenwetter in Hamburg lädt sehr zum Lesen ein…

Ich wünsche Euch schöne Ostertage!

Schöne Feiertage

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Meinen letzten Artikel in diesem Jahr habe ich abgegeben, alle Geschenke sind eingepackt, die Weihnachtsmails verschickt. Deshalb hatte ich gestern endlich mal wieder Ruhe, im Atelier zu schreiben – Kaffee trinkend, dem Rauschen des Windes lauschend. Gemütlich wars. Und die Sätze füllten Seite um Seite… Mal sehen, was ich daraus machen werde.

Mit dieser Gegenlicht-Aufnahme, die ich von meinem Alsterspaziergang heute Mittag mitgebracht habe, verabschiede ich mich für 2015 von Euch. Ich wünsche Euch ein schönes und entspanntes Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins neue Jahr!

Vielen Dank für Eure Treue und bis bald auf diesem Blog.

Eure

Tina Anastassiou

Werkstatt-Bericht

Moin. Nach den ersten Tagen an meinem schönen Atelierplatz berichte ich Euch mal wieder über meine aktuellen Projekte…

1. Ich überarbeite gerade eine Kurzgeschichte, die ich Ende 2014 begonnen und im Januar vorerst weggelegt hatte.

2. Anfang Mai habe ich meine neue Kurzgeschichte „Mittlebensgespenster“ zusammen mit einem doppelt belichteten Foto veröffentlicht. Es ist der vierte Text in einer derartigen Kombination – nach „Kneipengespräch„, „Fragen stellen“ und „Restzweifel„.

3. In den vergangenen Wochen habe ich weitere Collagen erstellt. Ich arbeite an einer Serie mit surrealen Motiven. Ein Beispiel:

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Landgang. Collage auf Karton, ca. 25,9 mal 20,3 Zentimeter

Neuer Atelierplatz

Ich habe wieder einen Platz in einem Gemeinschaftsatelier mit verschiedenen Künstlerinnen! Der Raum ist hell und hat eine gute Atmosphäre. Er liegt auf der Veddel, in der Nähe des Müggenburger Zollhafens – einer Gegend, die ich sehr mag, seit Jahren mit meiner Kamera besuche und als inspirierend empfinde. Am Freitag habe ich zum ersten Mal dort geschrieben und an einer Collage gearbeitet. Ich freue mich wahnsinnig!

Jetzt wünsche ich Euch noch einen schönen Sonntag…

Werkstatt-Bericht

Moin. Heute erzähle ich Euch mal wieder von meinen aktuellen Projekten… Zurzeit fällt es mir schwer, von meiner journalistischen Tätigkeit abzuschalten und an neuen Kurzgeschichten zu arbeiten.

Stattdessen bin ich häufig mit meiner Kamera unterwegs, vor allem an der Elbe. Außerdem erstelle ich Collagen – aus alten Buchseiten, Zeitschriften, Fotos und Papieren aller Art.